euviril® complex und direct

Zur Steigerung der Erektionsfähigkeit für ein aktives Liebesleben

In Deutschland sind bis zu 12 Millionen Männer regelmäßig von Erektionsstörungen betroffen.
Häufig sind die Schwierigkeiten beim Aufbau einer Erektion, auf eine unzureichende Durchblutung, also eine Verengung der feinen Gefäße im Penis zurückzuführen.
Das euviril® Therapiekonzept wurde speziell für Männer zur natürlichen Behandlung von Erektionsstörungen entwickelt.

Millionen Männer vertrauen auf euviril
Seit 10 Jahren die Nr. 1 aus der Apotheke

euviril®-Produkte sind sehr gut verträglich, für Diabetiker geeignet und ohne Rezept in Ihrer Apotheke vor Ort oder diskret im euviril Online-Shop erhältlich.

Mit euviril® direct und euviril® complex die eine speziell entwickelte Formel mit hochdosiertem L-Arginin enthalten, kann die Erektionsfähigkeit gezielt unterstützt werden.

euviril® complex

enthält eine ausgewogene Kombination von L-Arginin und gefäßgesunden Nährstoffen. Die dauerhafte Einnahme von täglich 2 mal 2 Kapseln euviril® complex wird für die diätetische Anwendung bei Gefäßverengungen und erektiler Dysfunktion empfohlen.

euviril® direct

enthält L-Arginin in hoher Konzentration und wird gezielt für die diätetische Unterstützung der Erektionsfähigkeit bei Bedarf eingesetzt. 3 Brausetabletten euviril® direct gelöst in 200 ml Wasser führen schon ein bis zwei Stunden nach Einnahme zu einer spürbar verbesserten Durchblutung der Penisgefäße. Sollten Sie zusätzlich euviril® complex einnehmen, sind, sofern vom Arzt nicht anders empfohlen, 1 bis 2 Brausetabletten ausreichend.

euviril® complex
Soweit nicht anders empfohlen nehmen Erwachsene 2 mal täglich 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit ein. euviril® complex ist zur Dauereinnahme geeignet.

euviril® direct
Soweit nicht anders empfohlen, nehmen Erwachsene 1 bis 2 Stunden vor Bedarf 3 Brausetabletten in 200 ml Wasser gelöst ein. Sollten Sie zusätzlich euviril® complex einnehmen, sind, sofern vom Arzt nicht anders empfohlen, 1 bis 2 Brausetabletten ausreichend.

  • Kein vollständiges Lebensmittel!
  • Nur unter medizinischer Kontrolle verwenden!
  • Außer Reichweite von Kindern lagern!
  • Vor Feuchtigkeit und Wärme schützen!
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Das Besondere an euviril® complex

complexeuviril® complex ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät). euviril® complex wurde speziell für Männer entwickelt, um deren Erektionsfähigkeit diätetisch zu unterstützen und Gefäßverengungen diätetisch zu behandeln.

euviril® complex enthält neben der gefäßaktiven Aminosäure L-Arginin mehrere antioxidative Vitamine sowie den sekundären Pflanzenstoff Lycopin aus der Tomate. Alle diese Nährstoffe tragen auf ernährungsphysiologischem Weg dazu bei, die Gefäßfunktionen und die Durchblutung, auch die des Penis, zu verbessern. euviril complex ist sehr gut verträglich und kann ohne Rezept in der Apotheke erworben werden.

Zahlreiche Untersuchungen dokumentieren den positiven Einfluss der Inhaltsstoffe von euviril® complex für die Gesundheit der Gefäße. Die Aminosäure L-Arginin fördert die Flexibilität und Elastizität der Blutbahnen, die antioxidativen Vitamine tragen zum Schutz der Zellen an der Gefäßinnenwand bei.

Aktuelle Anwendungsberichte weisen darauf hin, dass bei regelmäßiger Einnahme von täglich 2-mal 2 Kapseln euviril® complex, schon nach wenigen Tagen eine spürbare Verbesserung der Erektionsfähigkeit festzustellen ist. Die erhöhte L-Argininzufuhr fördert den Erektionsablauf, ohne diesen auszulösen. Erst bei entsprechender Stimulation kommt die verbesserte Durchblutungssituation zum Tragen.

 

Zusammensetzung

je Tagesportion (4 Kapseln)
Aminosäuren
L-Arginin HCL 3000 mg
Vitamine und Mineralstoffe
Vitamin E 28 mg
Coenzym Q10 12 mg
Lycopin aus Tomatenkonzentrat 4 mg
Vitamin B6 4 mg
Vitamin B12 4 µg
Folsäure 400 µg
 

Das Besondere an euviril® direct

directeuviril® direct ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät). euviril® direct wurde speziell für Männer entwickelt, die vorübergehend bzw. gezielt bei Bedarf ihre Erektionsfähigkeit ernährungsphysiologisch unterstützen wollen.

Das Besondere an euviril® direct ist der Inhaltsstoff L-Arginin. Es handelt sich dabei um eine semi-essentielle Aminosäure, die bei der diätetischen Behandlung von Gefäßverengungen und erektiler Dysfunktion eingesetzt wird. L-Arginin dient als Ausgangssubstanz für die Synthese von Stickstoffmonoxid (NO). Bei steigendem NO-Spiegel entspannen und weiten sich die Gefäße im Körper, so dass vermehrt Blut in den Penis einfließen und eine Erektion aufgebaut werden kann.

Jede Brausetablette euviril® direct enthält 2000 mg L-Arginin. Der in Wasser gelöste Nährstoff wird rasch vom Körper aufgenommen und über die Blutbahnen bis in die kleinsten Gefäße transportiert. Innerhalb von 1 bis 2 Stunden nach Einnahme kann die gefäßentspannende und potenzfördernde Eigenschaft festgestellt werden.

 

Zusammensetzung

je Brausetablette
Aminosäuren
L-Arginin HCL 2000 mg
 

Körperliche Liebe ist ein Teil unseres Lebens. Sie ist wichtig für eine ausgeglichene Beziehung und die eigene Zufriendenheit. Zu einem erfüllten Sexualleben gehört neben Zärtlichkeit und Vertrauen auch der Geschlechtsverkehr. Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit eine Erektion aufzubauen und aufrecht zu erhalten.

Eine Erektion ist ein komplexer Vorgang, bei dem viele fein aufeinander abgestimmte Mechanismen ineinander greifen. Angefangen von der richtigen „Stimmung“ bis hin zur Hormonausschüttung und Muskelarbeit sind viele physiologische Vorgänge daran beteiligt.

Hier finden Sie knapp zusammengefasst, was bei einer Erektion passiert und welche Ursachen zu Erektionsstörungen führen können.

Eine normale Erektion

Zu Beginn einer jeden Erektion steht die Stimulation. Durch Gerüche, Berührungen, Töne und Phantasien, werden die Nervenbahnen im Gehirn gereizt. Diese Reize gelangen über das Rückenmark in den Beckenbereich und in den Penis. Infolge der Nervenimpulse erweitern sich die Blutgefäße, wodurch ein verstärkter Bluteinstrom möglich wird. Das Blut staut sich in den Penisschwellkörpern und das männliche Glied versteift sich.

Grafik-Schwellkoerper

Ganz wesentlich für den Erektionsablauf ist der gesteigerte Blutzufluss und der gleichzeitig verminderte Abfluss. Ermöglicht wird das durch die Dehnungsfähigkeit der Arterien. Unter dem Einfluss von Stickstoffmonoxid, das aus L-Arginin gebildet wird, erschlaffen die glatten Muskelfasern rund um die Blutgefäße. Die Folge: Blut strömt in die Schwellkörper und der Penis versteift sich. Gleichzeitig werden die Venen im Glied zusammengedrückt, so dass kaum Blut abfließen kann.

Grafik_Blutfuelle

Erst nach dem sexuellen Höhepunkt lässt die Erregung und der Innendruck im Schwellkörpergewebe nach. Schlagartig wird Stickstoffmonoxid abgebaut, wodurch die Arterien sich wieder verengen. Gleichzeitig können sich die komprimierten Venen erweitern und das Blut aus dem Penis abfließen lassen.

An diesem komplexen Vorgang sind auch viele Hormone, z.B. Testosteron, Serotonin und Dopamin, beteiligt. Sie beeinflussen den Erektionsablauf gleichermaßen, wie die Gefäßbotenstoffe und die Nervenimpulse, die ausgehend vom Gehirn die Muskelaktivität steuern.

Eine erektile Dysfunktion

Der Facharzt spricht von einer Erektionsstörung (med. erektile Dysfunktion / Impotentia coeundi) wenn über eine gewisse Zeit nicht oder nur teilweise eine für den befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erreicht und aufrecht erhalten werden kann.

Sind über einen Zeitraum von 3–6 Monaten mehr als 30 bis 50 % der Versuche einen Geschlechtsverkehr zu haben erfolglos, liegt eine chronische Erektionsstörung vor.

Eine Erektionsstörung nimmt meist einen langsamen, schleichenden Verlauf. Treten die Probleme beim Geschlechtsverkehr nur selten oder nur in besonderen Situationen auf, z.B. bei erhöhtem Stress, ist kein Anlass zur Sorge. Aber bei häufigen, kurz aufeinander folgenden und über Monate andauernden Erektionsproblemen, sollte ein Therapeut darüber informiert werden.

Der Grund: Häufig sind nicht spürbare Veränderungen im Körper, wie z.B. Ablagerungen in den Blutgefäßen, die Ursache für Erektionsstörungen. Durch eine medizinische Behandlung der Grunderkrankung kann das Fortschreiten der erektilen Dysfunktion und das Risiko für weitere Folgeerkrankungen vermindert werden.

Groß ist die Verlockung „einfach eine Pille einzuwerfen“, wenn es mit der Erektion nicht so klappt. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass die Erektionsfähigkeit auch durch den Lebensstil wesentlich verbessert werden kann.

Grundsätzlich gilt: alles, was den Gefäßen nützt und diese schützt, trägt zum Erhalt der Erektionsfähigkeit bei. Alles was dem Herzen schadet, beeinträchtigt auch Ihr Liebesleben. Achten Sie darum auf eine gefäßfreundliche Ernährung, reichlich Bewegung und entspannende Momente in Ihrem Leben. Sie unterstützen damit die erfolgreiche Behandlung der erektilen Dysfunktion und verbessern Ihr Wohlbefinden ganz entscheidend.

Gesunde Ernährung

„Ausgewogen, vitaminreich und fettarm“, so lautet die Kurzformel für eine gesunde, gefäßfreundliche Ernährung. Greifen Sie bevorzugt zu fettarmen Gerichten, reichlich garniert mit Salat oder Gemüse. Die idealen Begleiter dazu sind gekochte Kartoffeln, Naturreis oder Nudeln. Solche Lebensmittel enthalten wenig Fett und Cholesterin, das sich an den Gefäßinnenwänden ablagert und zu Arterienverengungen führt.

Lassen Sie alles was den Gefäßen schaden kann, z.B. Fast-Food Produkte und Süßigkeiten, nur in Ausnahmefällen auf dem Speiseplan auftauchen. Auch cremige Saucen mit frittierten Beilagen sollten Sie vom Teller verbannen, hingegen täglich zu frischem Obst und Gemüse greifen.

Mit so einem Ernährungskonzept beugen Sie wirkungsvoll Nerven- und Gefäßschädigungen vor, halten Ihr Körpergewicht im Normalbereich und schaffen die beste Voraussetzung für ein langes und erfülltes Liebesleben.

Argininreiche Ernährung
Bei ernährungsbedingten Gefäßverengungen ist der Bedarf an L-Arginin besonders hoch. Allerdings kann die ausreichende Versorgung der Gefäßzellen mit der wichtigen Aminosäure häufig nicht gewährleistet werden. Dafür gibt es zwei Gründe:

  • Es wird mehr Stickstoffmonoxid und daher auch Arginin benötigt, um die Gefäßwände weit zu stellen.
  • Die durchschnittliche L-Arginin-Aufnahme beträgt bei normaler Mischkost etwa 4–5 g täglich. Das genügt nicht, um den erhöhten Bedarf bei ernährungsbedingten Gefäßverengungen und erektiler Dysfunktion zu decken.

Ernährungswissenschaftler haben festgestellt, dass allein über eine ausgewogene und gesunde Ernährung ein Arginin-Defizit nur schwer auszugleichen ist. Daher wird in vielen Fällen eine diätetische Behandlung, z.B. mit euviril® empfohlen. Sie können diese Behandlung gezielt mit argininreichen Lebensmitteln unterstützen.

Lebensmittel Arginingehalt pro 100 g
Erdnüsse ca. 3,2 g
Sojabohnen ca. 3,2 g
Mandeln ca. 2,2 g
Rindfleisch ca. 1,8 g
Hülsenfrüchte ca. 2,2 g

Ausreichend Bewegung

Regelmäßiger Sport ist ein wahres Gesundheitselixier. Herz und Gefäße, Muskeln und Immunsystem, Knochen und Haut profitieren insbesondere von Ausdauersportarten. Auch das Risiko für Erektionsstörungen wird durch regelmäßige Bewegung deutlich gesenkt.

Der Grund: beim Sport wird der gesamte Körper stärker durchblutet. Die Gefäße müssen sich dehnen, dann wieder anspannen und somit aktiv zur Regulation des Blutdrucks beitragen. Das erhält die Geschmeidigkeit und Flexibilität der Blutbahnen, gleichzeitig sinkt das Risiko für Verengungen und Ablagerungen.

Wer aktiv ist, verbessert zudem seine Stoffwechselsituation. Ob es der Zucker- oder der Fettstoffwechsel ist – alles läuft mit Bewegung besser. Zusätzlich kräftigt das regelmäßige Training den Kreislauf und vermindert das Risiko für Folgekrankheiten, die durch Übergewicht entstehen.

Dabei müssen keine sportlichen Höchstleistungen erbracht werden, um einen schützenden Effekt zu erzielen. Schon regelmäßiges, flottes Gehen, Walken oder leichtes Joggen, Fußball oder Tennis spielen und viele andere sportliche Aktivitäten dienen dem Wohlbefinden und der Entspannung. Drei bis viermal pro Woche sollten Sie allerdings mindestens 30 bis 40 Minuten für Ihre Gesundheit aufbringen.

Entspannung im Alltag

Stress ist ein fester Bestandteil in unserem Leben. Es lässt sich kaum vermeiden, dass in Beruf und Alltag vorübergehende Phasen erhöhter Belastung auftreten. Unser Körper kann damit gut umgehen – vorausgesetzt es besteht eine ausgewogene Balance zwischen Stress- und Entspannungsphasen. Nimmt der Stress jedoch überhand, kann das Sexualleben darunter erheblich leiden.

Sorgen Sie darum für Enstpannung in Ihrem Alltag. Bringen Sie bewusst mehr Genuss in die gemeinsame Stunden mit Ihrer Partnerin und versuchen Sie sich ganz auf die Situation zu konzentrieren. Ein gemeinsamer Kinobesuch, ein schönes Essen oder ein langer Spaziergang dienen Ihrer Entspannung und der Partnerschaft.

Höchst wirkungsvoll können Sie dem Stress mit vermehrter sportlicher Aktivität begegnen. Denn Bewegung reduziert die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin im Blut. Glückshormone, wie z.B. Endorphine, werden neu gebildet und bei sportlicher Bewegung vermehrt ausgeschüttet.

Lieben ohne Zielvorgaben

Das Gefühlsleben spielt bei der Sexualität eine wichtige Rolle. Ein positives Körpergefühl, Anerkennung in Beruf und eine harmonische Partnerschaft sind die Basis für ein entspanntes Liebesleben – auch wenn aufgrund körperlicher Ursachen die Erektionsfähigkeit eingeschränkt ist.

Hingegen tragen Versagensängste, Partnerschaftskonflikte und Depressionen wesentlich zur Entwicklung und Verstärkung von Erektionsstörungen bei. Selbstzweifel kommen unter anderem durch so genannte Ratgeber, Sexreports und Medien auf. Sie halten den Mythos des „dauerpotenten“ Mannes aufrecht. Doch wenn die angeblichen „Durchschnittszahlen“ hinterfragt werden, stellt sich häufig heraus, dass nur eine kleine, ganz spezifische Gruppe damit gemeint ist.

Niemand sollte sich davon leiten lassen. Sexualität ist etwas ganz Individuelles, ohne Leistungsdruck und Zielvorgaben. Ein Gespräch mit der Partnerin zeigt meistens, dass die Erwartungen gar nicht so hoch sind. Zudem fördert der offene Umgang mit Erektionsproblemen das Verständnis in der Partnerschaft und nimmt die Anspannung aus der Beziehung. Unbegründete Ängste („Er liebt mich nicht mehr“, „Ich bin ein Versager“) können abgebaut und Wege zur Verbesserung der Situation gefunden werden.

Da Erektionsstörungen viele Ursachen haben können, sollten Sie auf jeden Fall einen Facharzt zur Beratung hinzuziehen. Er kann eine genaue Diagnose stellen und Ihnen entsprechende Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen.

Kann ich euviril® einnehmen, auch wenn ich zusätzlich regelmäßig Medikamente einnehmen muss?

Prinzipiell ist euviril® als diätetisches Lebensmittel sehr gut verträglich. Die Frage zur gleichzeitigen Einnahme in Verbindung mit einer zusätzlichen/gleichzeitigen Einnahme von Medikamenten sollte in jedem Fall nicht ohne ärztliche Rücksprache erfolgen. Insbesondere ist hier zu beachten, dass euviril unter anderem die Aminosäure L-Arginin enthält, die auf diätetischem Weg den natürlichen Botenstoff NO bildet. Bei gleichzeitiger Einnahme von so genannten NO-Donatoren oder PDE-5-Hemmern (Viagra, Cialis, Levitra) kann es daher zu einer Wirkverstärkung kommen. Diese rezeptpflichtigen Arzneimittel sollten daher nur nach Rücksprache mit dem Arzt gleichzeitig mit euviril® eingenommen werden.

Kann euviril® vom Arzt verschrieben werden? Übernimmt eine gesetzliche oder private Krankenkasse die Kosten?

euviril® ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Eine etwaige Kostenerstattung ist individuell mit dem jeweiligen Versicherer abzuklären. Im übrigen werden z.B. verschreibungspflichtige Medikamente zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit, z.B. PDE-5-Hemmer, ebenso nicht von der Krankenkasse erstattet.

Beeinflusst euviril® den Blutdruck?

Durch euviril® wird der Blutdruck leicht gesenkt. Unter dem Einfluss von L-Arginin entspannen sich die Blutgefäße im Körper. Das Blut kann leichter und mit weniger Widerstand durch die Arterien fließen. Dieser blutdrucksenkende Effekt ist prinzipiell sehr positiv für den Körper und für das Herz-Kreislauf-System.

Ist mit Nebenwirkungen zu rechnen, wenn ich mehr als 2 Kapseln euviril® 2-mal täglich einnehme?

euviril® ist sehr gut verträglich. Auch eine kurzfristige Erhöhung/Ergänzung der Verzehrempfehlung mit euviril® direct Brausetabletten ist möglich. Prinzipiell sollten Sie sich aber an unsere Verzehrempfehlung und Tagesmenge halten.

Sollte nach einem Herzinfarkt oder bei Bluthochdruck die sexuelle Aktivität eingeschränkt werden?

Beim Geschlechtsverkehr wird das Herz-Kreislauf-System weniger belastet, als viele Patienten annehmen. Die Anstrengung ist vergleichbar mit mittelschwerer Gartenarbeit oder dem Tragen von Getränkekisten. Daher sind hier in der Regel keine zusätzlichen Einschränkungen zu beachten. Sprechen Sie dieses Thema doch individuell mit ihrem behandelnden Arzt zur Abklärung an.


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