euviril® aprosta N

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenextrakten – alles Gute für die Prostata

Ständiger Harndrang vor allem in der Nacht, ein schwacher Harnfluss und unangenehmes Nachtröpfeln? Das muss nicht sein!

euviril® aprosta für Blase und Prostata unterstützt und reguliert einen normalen Harnfluss.

euviril® aprosta
mit der KGC-1000 Formel

Die Antwort auf lästigen Harndrang

Mit nur 2 Kapseln täglich versorgt euviril® aprosta mit dem hochkonzentrierten und patentierten Spezialextrakt KGC-1000.

Mit 1000 mg der wertvollen Pflanzenextrakte aus Kürbiskern, Granatapfel und Cranberry können Sie jetzt Ihre Beschwerden ganz natürlich behandeln und effektiv vorbeugen.

Hochdosierte Pflanzenextrakte für Blase und Prostata

euviril® aprosta  enthält ausschließlich natürliche Pflanzenextrakte aus kontrolliertem Anbau.

Erst ab einer gewissen Wirkstoff-Konzentration, wie sie in euviril® aprosta  mit dem patentierten KGC-Komplex 1000® enthalten sind, können die Nährstoffe den männlichen Organismus spürbar beeinflussen. euviril® aprosta  enthält 1000 mg der wertvollen Pflanzenextrakte aus Kürbiskern, Granatapfel und Cranberry und ermöglicht eine gezielte und gut verträgliche Behandlung bei Blasen-und Prostatabeschwerden.

euviril® aprosta   – alles Gute für Blase und Prostata

euviril-Produkte sind sehr gut verträglich, für Diabetiker geeignet und ohne Rezept in Apotheken oder diskret im euviril Online-Shop erhältlich.

Die 6-Wochen-Kur für Blase und Prostata

Um eine spürbare Linderung zu erzielen, sollte euviril® aprosta N über einen Zeitraum von mindestens 6 Wochen eingenommen werden.

euviril® aprosta N fördert auf natürliche Weise die Funktionsfähigkeit der Blase und der Prostata. Der einzigartige, speziell für euviril® aprosta N entwickelte KGC-Komplex 1000® sowie viele für den Organismus wichtige Vitamine und Vitalstoffe können zur Stärkung der Blasenmuskulatur und zur Verminderung des erhöhten Harndrangs beitragen.

Soweit nicht anders empfohlen, nehmen Erwachsene 2-mal täglich 1 Kapsel euviril® aprosta N mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit ein. Bitte beiliegende Gebrauchsempfehlung
beachten!
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche
    Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
  • Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
  • Bitte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren und bei
    Raumtemperatur trocken lagern.
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KGC Komplex 1000®

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Der einzigartige KGC-Komplex 1000® ist eine speziell für euviril® aprosta N entwickelte Kombination hoch dosierter Naturextrakte aus Kürbiskernen, Granatäpfeln und Cranberries. Jede dieser Phytonährstoffe zeichnet sich durch einen hohen Gehalt spezifischer blasenstärkender Inhaltsstoffe aus. Neue pharmakologische Untersuchungen weisen auf die besondere Bedeutung der Linolsäure aus Kürbiskernextrakt, der Ellagsäure aus Granatäpfeln und der Phytoanthocyane aus Cranberries hin. Durch die einzigartige Kombination der Naturextrakte im KGC-Komplex 1000® können sich die pflanzlichen Inhaltsstoffe wirkungsvoll unterstützen und sinnvoll ergänzen.

Ein wichtiger Faktor für die Effektivität von euviril® aprosta N ist die hohe Dosierung. Eine Tagesportion enthält insgesamt 1000 mg des neu entwickelten KGC-Komplex 1000®.

 

Nährwertangaben

je Tagesportion (2 Kapseln)
KGC-Komplex 1000®
Kürbiskernextrakt 400 mg
Granatapfelfruchsaftkonzentrat  220 mg
Granatapfelextrakt 180 mg
Cranberryextrakt 200 mg
Pflanzenextrakte
Roggenextrakt 60 mg
Grüntee Extrakt 50 mg
Leinsamenextrakt 50 mg
Tomatenextrakt 25 mg
Vitamine und Vitalstoffe
Vitamin C 80 mg
Vitamin E 12 mg
Zink 5 mg
Selen 110 µg
Vitamin D3 5 µg
 

Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, ist im Normalfall ungefähr so groß wie eine Kastanie. Sie liegt unterhalb der Blase, ringförmig um die Harnröhre. Ihre Aufgabe ist es, die Lebensfähigkeit und Beweglichkeit der Spermien durch die Produktion der Samenflüssigkeit zu gewährleisten.

Die Gänge der Samenbläschen und des Samenleiters münden direkt innerhalb der Prostata in die Harnröhre. Bei einem Samenerguss steuert die kleine, aber wichtige Drüse ungefähr zwei Drittel des Volumens mit dem nährstoffreichen Prostatasekret bei.

Prostata

Das Wachstum der Prostata
Von der Geburt bis zur Pubertät wächst die Prostata langsam mit dem Körper mit. Danach bleibt sie in ihrer Größe stabil und dehnt sich nur geringfügig aus.

Aber ungefähr ab dem 40. Lebensjahr wächst die Drüse bei vielen Männern wieder. Sie wird größer, breitet sich im Genitalbereich aus und engt dabei die Harnröhre ein. In den meisten Fällen handelt es sich um eine gutartige Gewebewucherung, eine so genannte benigne Prostatahyperplasie (BPH).

Die Stadien der Erkrankung

Je nach Ausmaß der Prostatavergrößerung und abhängig von den Beschwerden wird die Erkrankung in 3 bis 4 Stadien eingeteilt.

Stadium 0 (nach Vahlensieck)
Die Prostata ist bereits geringfügig vergrößert, es treten jedoch noch keine Beschwerden auf. Dieses Stadium kann nur vom Urologen festgestellt werden.

Stadium I (nach Alken)
Im so genannten Reizstadium einer beginnenden Prostatavergrößerunng ist der Harnstrahl leicht abgeschwächt. Es dauert einige Zeit, bis die Blase entleert werden kann und die Betroffenen klagen über häufigen Harndrang am Tag und in der Nacht.

Stadium II (nach Alken)
Mit zunehmender Größe der Vorsteherdrüse steigt der Druck auf die Harnröhre. In Folge dessen kann die Blase nur noch unvollständig entleert werden, daher die Bezeichnung „Restharnstadium“. Der Harndrang nimmt in diesem Stadium deutlich zu und es kommt aufgrund der verbleibenden Harnmenge in der Blase immer wieder zu Harnwegsinfektionen. Viele Betroffene verspüren schon kurz nach dem Toilettengang das Gefühl, die Blase erneut entleeren zu müssen.

Stadium III (nach Alken)
Im so genannten „Dekompensationsstadium“ ist die Harnröhre so stark eingeengt, dass die Blase nur noch teilweise entleert werden kann. Immer häufiger kommt es zu unkontrolliertem Harnverlust. Ist keine Blasenentleerung mehr möglich, wird akut ein Katheder gelegt und in vielen Fällen zu einer operativen Verkleinerung der Prostata geraten.

Typische Beschwerden

Eine gutartige Prostatavergrößerung ist ein langsam stattfindender Prozess, daher sind die Übergänge zwischen den einzelnen Stadien fließend. Das trifft auch auf die Beschwerden zu. Sie können über einen längeren Zeitraum stabil bleiben oder sich innerhalb kurzer Zeit verändern. Darüber hinaus hat nicht jeder Mann die gleichen Probleme. Manchmal treten die Beschwerden nur vereinzelt auf, manchmal wird den Betroffenen das Leben gleich in mehrfacher Weise schwer gemacht, z.B. durch

  • häufigen Harndrang
  • nächtlichem Harndrang
  • schwachem Harnstrahl
  • verzögerte und mühsame Blasenentleerung
  • unwillkürliche Unterbrechung des Harnstrahls während des Toilettengangs
  • Nachtröpfeln
  • Restharngefühl

1. Diagnose

Ihr Arzt wird Sie nach Dauer, Art und Verlauf der Beschwerden fragen. Bitte überlegen Sie schon vor dem Gespräch, wann und wie stark Sie unter erhöhtem Harndrang leiden.

Als Nächstes folgt in vielen Fällen eine rektale Untersuchung, wodurch die Größe, Lage und Schmerzempfindlichkeit der Prostata festgestellt wird. „Rektal“ bedeutet, dass der Arzt die Prostata über den Mastdarm abtastet. Genauere Informationen zur Prostataausdehnung liefert darüber hinaus eine Ultraschalluntersuchung.

Für die Diagnosestellung ist es für den Arzt auch wichtig zu wissen, wie stark die Blasenentleerung beeinträchtigt ist. Dafür wird eine Harnstrahlmessung (med. Uroflowmetrie) durchgeführt. Dabei erfasst ein Messgerät in einem Trichter exakt den Harnfluss pro Zeiteinheit und eventuelle Unterbrechungen.

Um das Bild abzurunden, werden oftmals die Laborwerte aus der Blut- und der Harnprobe genutzt. Ein wichtiger Faktor dabei ist der so genannte PSA-Wert. Die Konzentration dieses Prostata-Spezifischen-Antigens (PSA) kann einen ersten Hinweis auf eine eventuell bösartige Gewebeveränderung liefern.

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse wird Ihr Arzt die für Sie geeignete Behandlung empfehlen.

2. Die medikamentöse Behandlung

Pflanzliche Therapeutika
In der Naturmedizin ist die Behandlung erhöhten Harndrangs in Folge einer gutartigen Prostatavergrößerung mit pflanzlichen Therapeutika sehr gut dokumentiert. Traditionell werden die Pflanzenextrakte in einem frühen bis mittleren Erkrankungsstadium eingesetzt. Meist stammen die Wirkstoffe aus Samen, Früchten, Wurzeln oder Rinden gezielt ausgewählter Pflanzen. Vor der Entwicklung synthetischer Medikamente stellten Phytotherapeutika die einzige medikamentöse Alternative zur operativen Behandlung dar.

Synthetische Therapeutika
Alphablocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer sind synthetisch hergestellt Medikamente, die nur vom Arzt verordnet werden dürfen. Alphablocker beeinflussen das sympathische Nervensystem. Sie führen zu einer Entspannung der Muskelzellen am Blasenausgang und in der Prostata. In Folge dessen kann der Harn leichter abfließen und die Blase besser entleert werden.

5-Alpha-Reduktase-Hemmer greifen hingegen in den Hormonstoffwechsel ein. Sie reduzieren die Ausdehnung des Prostatagewebes. Dadurch wird die Harnröhre nicht mehr so stark eingeengt und die Blasenentleerung erleichtert. Als Nebenwirkungen können allerdings u.a. Kopf- und Bauchschmerzen, Schwächegefühl, abnehmende Libido und Erektionsprobleme auftreten.

3. Operative Behandlungsmöglichkeiten

Bei einer massiv fortgeschrittenen Prostatavergrößerung, die z.B. zu Harnstauungen und häufigen Blasenentzündungen führen kann, bringt in vielen Fällen nur noch eine operative Behandlung Linderung.

Es gibt verschiedene Methoden das überschüssige Gewebe zu entfernen. Einerseits kann über die Harnröhre eine Schlinge eingeführt werden, mit der die Prostatavergrößerung abgeschabt wird. Der Mediziner spricht in diesem Fall von einer Transurethralen Resektion der Prostata (TUR-P). Andererseits wird häufig mit Hilfe von Laserstrahlen oder Radiowellen das überschüssige Prostatagewebe entfernt.

Je nach Methode und Umfang der durchzuführenden Operation kann eine örtliche Betäubung oder eine Vollnarkose erforderlich sein. Ihr Arzt wird Sie vor so einem Eingriff umfassend über die Notwendigkeit, Art und Weise der Operation sowie die möglichen Risiken aufklären.

Gehen Sie auf Nummer sicher

Nutzen Sie die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen und informieren Sie Ihren Arzt über eventuelle Blasenbeschwerden. Ab dem 45. Lebensjahr werden von jeder Krankenkasse die Kosten für regelmäßige Tastuntersuchungen der Prostata übernommen. Wenn Ihr Arzt rechtzeitig und regelmäßig über Ihre Beschwerden informiert ist, kann er Ihnen schon in einem frühen Stadium eine geeignete Behandlung empfehlen.

Viele Präparate, die synthetisch hergestellt werden, orientieren sich an dem Vorbild pflanzlicher Inhaltsstoffe.

Unter „pflanzlichen Präparaten“ versteht man Extrakte aus getrockneten Pflanzen, die eine Vielzahl verschiedener Substanzen enthalten. Meist ist nicht genau bekannt, welche Inhaltsstoffe für eine bestimmte Funktion verantwortlich sind. Auch die Konzentrationen der einzelnen Substanzen können je nach der Art und Zubereitung der Extrakte schwanken. Dennoch beruht die Verwendung pflanzlicher Therapeutika bei gutartiger Prostatavergrößerung auf jahrelangen positiven Erfahrungen. Traditionell werden pflanzliche Präparate in einem frühen bis mittleren Stadium eingesetzt und führen meist zu einer guten Linderung der Beschwerden, bei sehr guter Verträglichkeit.

Die zur diätetischen Behandlung eingesetzten Pflanzenextrakte enthalten Phytosterole, Sitosterol, Fettsäuren, Lektine, Flavonoide oder Phytoöstrogene. Grundlage für die Herstellung der Präparate sind gezielt ausgewählte Pflanzen und Pflanzenteile, z.B. Kürbiskerne, Granatäpfel und Cranberries.

Spezielle Extrakte mit gezielter Eigenschaft

euviril® aprosta N enthält ausschließlich Pflanzenextrakte aus kontrolliertem Anbau. Die schonend eingesetzten Extraktionsmethoden ermöglichen die Gewinnung hochqualitativer und hochkonzentrierter Nährstoffgemische. Erst ab einer gewissen Konzentration, wie sie z.B. im KGC-Komplex 1000® enthalten ist, können die Nährstoffe den Organismus spürbar beeinflussen. euviril® aprosta N ermöglicht daher eine gezielte und gut verträgliche diätetische Behandlung Ihrer Beschwerden.

Kürbiskern
Die Eigenschaft von Kürbiskernen wird darauf zurückgeführt, dass einige der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, z.B. die Linolsäure, direkt auf die Blasenmuskeln einwirken und sie kräftigen. Gleichzeitig wird der Harnfluss erleichtert und das Beschwerdebild gelindert. Auch die in Kürbiskernextrakten enthaltenen Phytosterine stellen eine Gruppe bioaktiver Inhaltsstoffe dar, die gezielt zur Stärkung des urologischen Stoffwechsels beitragen. Darüber hinaus enthalten Kürbiskerne reichlich ungesättigte Fettsäuren (über 80 Prozent), Vitamin E und Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink und Selen.

Granatapfel
Der im Mittelmeerraum beheimatete Granatapfel zeichnet sich durch den hohen Gehalt an Ellagsäure aus. Sie ist an zahlreichen Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt und trägt aktiv zur Abwehr zellschädigender Stoffe, z.B. freier Radikale, bei. Wissenschaftliche Studien US-amerikanischer Mediziner weisen darüber hinaus darauf hin, dass der tägliche Verzehr von Cranberries nachweislich den Anstieg der PSA-Werte vermindern kann. In über 250 Untersuchungen wurde der gesundheitliche Wert der Granatapfel-Inhaltsstoffe bestätigt.

Cranberries
In der diätetischen Behandlung und Vorbeugung von Blasenentzündung werden Cranberry-Extrakte bevorzugt aufgrund ihrer antibiotischen Eigenschaften eingesetzt. Wissenschaftliche Untersuchungen verweisen auf den hohen Stellenwert der amerikanischen Preiselbeere in diesem Bereich. Speziell die Tanninverbindungen aus Cranberrie-Extrakten sind reich an so genannten „Proanthocyanen“. Sie können die Vermehrung von Bakterien in Blase und Harnwegen vermindern und die Ausschwemmung krankheitsauslösender Keime fördern.

Weitere Pflanzenextrakte
Zusätzlich zu den im KGC-Komplex 1000® kombinierten Extrakten, enthält euviril® aprosta N weitere pflanzliche Auszüge, die zur Gesundheit des Blasen-Prostata-Systems beitragen.

Extrakte aus Roggen, Leinsamen und grünem Tee sind komplexe Gemische unterschiedlicher Inhaltsstoffe. Sie versorgen den Körper unter anderem mit essenziellen Fettsäuren, Flavonoiden und wertvollen Pflanzenhormonen (sog. Phytoöstrogene). Phytoöstrogene können das Wachstum der Prostata vermindern, indem sie die Östrogenrezeptoren (Reiz-Empfänger) im Gewebe besetzen, ohne einen wachstumfördernden Reiz auszulösen. Für die körpereigenen Östrogene ist dann kein Rezeptor mehr frei. Das Östrogensignal entfällt und das Wachstum der Prostata kann eingeschränkt werden.

Zusätzlich bereichert das aus Tomatenextrakt stammende Lycopin das Nährstoffspektrum in euviril® aprosta N. Der zur Gruppe der Carotinoide gehörige Phytonährstoff vermindert den Anstieg der PSA-Konzentration und wird von Ernährungsphysiologen als wichtiger Faktor für den Erhalt der Blasen- und Prostatagesundheit angesehen.

Vitamine und Vitalstoffe

Für das reibungslose Zusammenspiel von Blasenwand- und Blasenverschlussmuskulatur ist die gute Versorgung mit Vitaminen und Vitalstoffen entscheidend. Sie sind essenziell für viele urologische Prozesse und verfügen über wichtige antioxidative Eigenschaften für die Zellgesundheit.

Unter Berücksichtigung neuer ernährungsphysiologischer Erkenntnisse wurden daher in euviril® aprosta N folgende Vitamine und Vitalstoffe zusätzlich eingesetzt:

  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Zink
  • Selen
  • Vitamin D3

Insgesamt unterstützen und ergänzen sich alle in euviril® aprosta N enthaltenen Substanzen in ihrer positiven Eigenschaft auf den Blasenstoffwechsel. Sie harmonisieren den Hormonhaushalt, kräftigen die Blasenmuskulatur und tragen zur Minderung der Gewebeschwellung bei.

Tipps für Ihre Blasengesundheit

Die diätetische Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung können Sie mit wenigen, aber wirkungsvollen Maßnahmen effektiv unterstützen.

  • Trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag – am besten Mineralwasser oder Tee.
  • Alkohol und Kaffee bitte nur in Maßen! Die darin enthaltenen Koffein- und Teein-Anteile belasten den Flüssigkeitshaushalt des Körpers.
  • Bevorzugen Sie ballaststoffreiche Ernährung zur Förderung der Darmtätigkeit. Frisches Obst und Salate sind eine leckere Bereicherung für jede Mahlzeit.
  • Vermeiden Sie scharfe Gewürze, z.B. Chilli, japanischer Meerretich (Wasabi), scharfe Peperoni.
  • Bleiben Sie regelmäßig in Bewegung. Spaziergänge, Schwimmen und andere körperliche Aktivitäten stärken die Beckenbodenmuskulatur und fördern die Verdauung.
  • Achten Sie bei Kälte und Nässe auf zweckmäßige Kleidung, denn bei jeder Erkältung ist die Blase mit betroffen.
  • Zögern Sie den Toilettengang nicht unnötig hinaus. Die Unterdrückung des Harndrangs strapaziert die Blasenmuskulatur.
  • Lassen Sie sich Zeit! Damit sich die Blase so gut wie möglich entleeren kann und nur wenig oder gar kein Restharn verbleibt, sollten Sie sich beim Toilettengang nicht unter Zeitdruck setzen.
Wann und wie sollte euviril® aprosta N eingenommen werden?
Wir empfehlen Ihnen morgens und abends, jeweils zu einer Mahlzeit 1 Kapsel euviril® aprosta N mit einem Glas Wasser oder einem anderen alkoholfreien Getränk einzunehmen.

Ist euviril® aprosta N auch für Diabetiker geeignet?
Da euviril® aprosta den Zuckerstoffwechsel nicht beeinflusst, kann es auch von Diabetikern in der empfohlenen Dosierung eingenommen werden.

Wann sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden?
Wenn die Beschwerden seit mehreren Monaten Ihre Lebensqualität beeinflussen, ist eine eingehende medizinische Untersuchung und Diagnose durch einen Urologen notwendig. Bei einer Prostatavergrößerung im frühen bis mittleren Stadium ist aus ärztlicher Sicht in vielen Fällen eine Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen empfehlenswert. Darüber hinaus stehen medikamentöse und operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die individuell zum Einsatz kommen können.


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